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Wie ich arbeite
Mit Kopf, Hand und allen Sinnen
Kein Kind lernt wie das andere. Deshalb arbeite ich nicht mit einem festen Programm, sondern wähle für jedes Kind die Zugänge, die zu ihm passen.
Material, das man anfassen darf
Vieles von dem, was Kindern in der Schule als abstrakte Regel begegnet, lässt sich legen, würfeln, stapeln und ausprobieren. Genau dort setze ich an: Buchstabenwürfel, Wortkarten, Zehnerstangen, Wendeplättchen, Zahlenstrahl – und dazwischen immer wieder ein Spiel.
So bleibt eine Stunde abwechslungsreich, und Ihr Kind erlebt Lernen nicht als Prüfungssituation, sondern als etwas, das gelingen darf.
Häufige Fragen
Gut zu wissen
Wie läuft eine Schnupperstunde ab?
Ihr Kind lernt mich und die Praxis kennen – ohne Test und ohne Bewertung. Wir probieren gemeinsam ein wenig Material aus, damit Ihr Kind spürt, wie eine Stunde bei mir aussieht. Im Anschluss besprechen wir in Ruhe, wie es weitergehen könnte.
Für welches Alter ist die Lerntherapie geeignet?
Ich begleite Kinder und Jugendliche. Wichtiger als das Alter ist, dass Ihr Kind grundsätzlich bereit ist, sich auf die gemeinsame Arbeit einzulassen – alles Weitere entwickeln wir Schritt für Schritt.
Wie oft und wie lange finden die Stunden statt?
In der Regel arbeiten wir in wöchentlichen Einzelstunden von jeweils 50 Minuten. In den Ferien finden die Stunden nach Absprache statt.
Brauche ich eine Diagnose, um zu Ihnen zu kommen?
Nein. Sie können sich auch dann melden, wenn Sie einfach das Gefühl haben, dass Ihr Kind Unterstützung gebrauchen könnte. Eine bestehende Diagnose oder Rückmeldung aus der Schule bringen Sie gerne mit.
Arbeiten Sie mit der Schule zusammen?
Sehr gerne. Mir ist wichtig, Eltern und Lehrer mit ins Boot zu holen, damit Unterstützung an allen Stellen gelingen kann – selbstverständlich nur in Absprache mit Ihnen.
Sie haben noch Fragen?
Rufen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir. Ich nehme mir Zeit für Ihr Anliegen.